Die Liebe macht verrückte Sachen

Altbewährt und kurios: Parship präsentiert die ungewöhnlichsten Liebesbräuche zwischen Hamburg und Oberstdorf

Hamburg, 25. März 2010 – Viele Singles kommen nicht so recht in Frühlingslaune. Denn während sich in den Stadtparks und Cafés unzählige verliebte Pärchen tummeln, verbringen sie die ersten warmen Tage des Jahres solo. Zum Glück ist das Frühjahr auch die Zeit der traditionellen Liebesbräuche. Durch sie haben Singles derzeit beste Chancen, ihrem Liebesglück etwas auf die Sprünge zu helfen. Parship, Deutschlands und Europas führende Online-Partneragentur (www.parship.de), hat die witzigsten regionalen Liebesbräuche zusammengetragen.

Im Osten bringt das Wasser die Liebe
Im Osten der Nation werden an Ostern nicht nur Eier gesucht, sondern auch althergebrachte Liebesbräuche zelebriert. In Sachsen-Anhalt schöpfen Frauen im heiratsfähigen Alter das sogenannte Osterwasser aus dem Dorfteich. Ein Bad darin noch am selben Tag macht einer Legende nach besonders attraktiv. Da haben die weiblichen Singles in Thüringen weniger Fortune. Ihnen wird das Osterwasser nämlich einfach in den Hausflur gegossen. Das Aufwischen soll Glück bei der Partnersuche bringen.

Der Süden fällt Bäume für die Traumfrau
Hemdsärmelig und doch kraftvoll geht es in Liebesdingen in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg zu. Wer hier seiner heimlichen Liebe ein eindeutiges Signal geben will, stellt ihr in der Nacht zum ersten Mai eine mit Bändern verzierte Birke in den Vorgarten. Ein „echter Kerl“ treibt diesen Brauch jedoch im wahrsten Sinne des Wortes auf die Spitze: Er bindet den grünen Liebesbeweis auf das Hausdach der Angebeteten.

Die Qual der Wahl im Norden: Heiraten oder fegen
Ob Bremen oder Hamburg – bis zum 30. Geburtstag haben Frauen und Männer im Norden Zeit, um unter die Haube zukommen. Bleibt das Ja-Wort bis dahin aus, weht den Singles eine steife Brise entgegen. Unverheiratete Frauen müssen eifrig Türklinken putzen. Ledige Männer bekommen dagegen am 30. Geburtstag einen Besen in die Hand. Dann heißt es: auf zum Rathausplatz und fegen – so lange bis eine Jungfrau sie „freiküsst“.

Im Westen genügt ein Blick auf die Haustür
Noch weniger Zeit zum Heiraten als die Norddeutschen haben Alleinstehende in Westfalen. Dort gilt man schon mit 25 als „alte Schachtel“ oder „faule Socke“: Unverheirateten Frauen hängt man deshalb zum 25. Geburtstag symbolisch einen Schachtelkranz an die Haustür. Die Hauseingänge der ledigen Männer werden dagegen mit Kränzen aus Socken geschmückt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.parship.de

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Eine Antwort auf Die Liebe macht verrückte Sachen

  1. Alexandra sagt:

    Na, ob diese Bräuche für Deutschlands Singles die Wende bringen, ist ja noch mehr als fraglich. Unterhaltsam sind sie allerdings allemal, wenn auch nicht immer für die Singles selbst, denn wer will an seinem 25. Geburtstag schon einen Kranz aus Socken an seiner Tür finden? So viel Eile ist dann doch nicht nötig, lieber lässt man sich etwa mehr Zeit und findet dafür den Partner der wirklich zu einem passt.

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